78’000 Vertriebene in Mekelle und Millionen ausserhalb brauchen noch Hilfe. Wir verteilen Lebensmittel in Schulen, in denen Tausende Schutz suchen – mehr Lebensmittel sind bereit, um ausserhalb von Meekelle verteilt zu werden, sobald die Wege für humanitäre Hilfe offen sind. Unterstützen Sie –> Hier unsere Notfallkampagne.

Von einem Mitarbeiter von Operation Rescue Adwa

In Adwa wurde es ab Mitte Dezember wirklich schwierig. In der Stadt, wie auch in der Umgebung gingen Bomben nieder und viele Menschen flüchteten. Zuerst fehlte Strom und Wasser. Mit der Zeit wurde es noch härter, weil Banken, Geschäfte und Lebensmittelfabriken niedergebrannt und ausgeraubt wurden. Auch Operation Rescue wurde angegriffen, doch Gott sei Dank sind wir in Sicherheit. Während einem ganzen Monat waren Schüsse in der Stadt zu hören und ich konnte mich nicht frei bewegen, weil ich oft von Soldaten angehalten wurde, wenn ich die Familien und Kinder von Operation Rescue besuchen gehen wollte. Nun kann ich glücklicherweise sagen, dass es den allermeisten Kindern gut geht, doch sie brauchen weiterhin Lebensmittel und Unterstützung.

Mit der Kampagne “Make Injera Not War” von Äthiopierinnen, die in den USA leben, soll das Bewusstsein für die Konflikte in Äthiopien geschärft werden. Mode ist ein schneller Weg, um die Botschaft zu verbreiten. 100 % des Verkaufserlöses wird Operation Rescue gespendet, um diejenigen zu unterstützen, die direkt von diesem Konflikt betroffen sind.

Link zum Shop: https://www.makeinjeranotwar.com

Zusammen mit anteilnehmenden Spendern arbeitet Operation Rescue mit Hochdruck daran, den ärmsten und am meisten benachteiligten Kindern zu helfen. Miki ist einer von ihnen, er leidet an cerebralen Lähmungen am ganzen Körper. Medikamente, die er  von einigen Privatkliniken erhielt, verbesserten seinen Zustand nicht. Schliesslich wurde er für eine Gehirnoperation an ein Spital im Ausland übergeben. Operation Rescue hat ihm nun einen speziellen Rollstuhl gekauft und untertützt zudem die Familie mit einem monatlichen Beitrag. Wir hoffen, dass es Miki unter diesen bestmöglichen Voraussetzungen bald besser geht!